Ich spring hinein in diesen Ring
Zerreiße mich / erreiche dich nicht
Für einen kleinen Moment
Mein Mund ist aus Stein
meine Beine wollen hier nicht mehr sein
Alles in Allem bleibt alles gleich
Also warum reden wir davon?
Ständig reden wir davon
Wir reden zeitgleich
Von nichts
Wir leben zeitgleich
Für nichts
Es ist zu wenig
Doch warum reden wir davon?
Eigentlich zu wenig
Doch ständig reden wir davon
Alles in Allem bleibt alles gleich
Wohin ich auch geh
Ist der Schatten stets groß
Den du auf mich wirfst
Meine Ideen und das was ich so tu
Schaltest du einfach aus
Wohin ich auch geh
Und was ich auch seh
Du schwebst über mir
Wofür ich auch steh
Was mich so bewegt
Du schwebst über mir
Wohin ich auch geh
Was mich wo bewegt
Hier auf dem Feld
Bin ich wieder allein'
Nur dem Wind hör ich zu
Ich wander herum
Seh den Wald und Asphalt
Nur den Film bestimmst du
Wohin ich auch geh
Und was ich auch seh
Du schwebst über mir
Wofür ich auch steh
Was mich so bewegt
Du schwebst über mir
Wohin ich auch geh
Was mich wo bewegt
Wo sind all die Federn hin?
Eine Maschine steht vor meiner Tür
Sie sagt: „nimm die Arme runter!
Denn niemand schaut hier her“
Und wo geht mein Schatten hin?
Warum bleibt diese Schlange hier?
Zwischen uns liegt so viel Gift
Und ich lauf weiter weg, ständig weg, wieder weg
Die Welt verschwimmt
Ich kann mich nicht länger finden
Nichts reicht hierüber hinaus
Der Rest er fliegt durch die Luft
Ich will ihn wieder
Also gib mir ein Stück
Von deiner Seele bitte
Gib mir ein Stück
Vom Leben in Gold
Kontest
Sie stehen hier
An diesem wunderschönen Kliff
Wartend auf das Blitzlicht
Er hält ihren Arm
Ein letzter Blitz
In den Augen dieses Kinds
Wartend wer sie auffängt
Wer hält ihren Arm?
Wo verloren wir die Balance ?
Es war nie mehr
Als ein Plan der selbstzerstört
Wird er aufgehen?
Wer wird hinsehen?
Ein Stück von ihrem Arm
Ein Geständnis das sich
Von ihnen trennt
Zielt weit vorbei
Wenn der Grund nicht weiter trägt
Eine Szene die jetzt
Für immer trennt
Weil der Boden nicht mehr trägt
Wo verloren wir die Balance?
Du steigst hinauf
Und du möchtest, dass ich schweig
Du steigst hinauf
Für dich
Und es ist egal
Was ich grade will
Du lässt mich hier
Für dich
Es ist bloß
Du wirfst es einfach weg
Für die Freiheit die du erwägst
Ich seh dich weiter auf diesem Weg
Und ich weiss nicht wofür
Du steigst hinauf
Und zielst von oben auf uns herab
Du steigst hinauf
Für dich
Es ist bloß
Du wirfst es einfach weg
Für große Pläne ist es zu spät
Ich seh dich weiter auf diesem Weg
Und ich weiss nicht wofür
Komm herein
In mein Haus
Die Wände sind blau angemalt
Der Teppich steht in Flamm'
Also schau gut hin
Mach‘s dir bequem
Spürst du die Harmonie?
Wenn der Putz in kleinen Stücken von dee Decke fällt ?
Es ist hier
Das Stück von mir
Nachdem du suchst
Versuch dein Glück
Und so setzt du dir in Eitelkeit die Krone auf
Doch du verlierst
Komm herein
Schwing dich herein
Trau dich herein
Denn das was du von mir willst das hab ich längst versteckt
Komm herein
In mein Haus
Hier ist keine Harmonie
Und du siehst es nicht weil längst kein Licht durch das Fenster fällt
Das Stück von mir
Wegen dir
Komm herein
Schwing dich herein
Trau dich herein
Mein Körper ist starr
Hält mich warm
Den Rest blende ich aus
Augen sehen ständig Gefahr
Für mein Kartenhaus
Der Schein er hält mich so schön taub
Er soll nie untergehen
Taucht alles in herrliches Grau
Es gibt sonst nichts zu sehen
Die Welt verleiht mir
Mein Design
Ein letztes Mal
Reih' ich mich ein
Und dann spüle ich jedes Mal
Den Dreck von mir
Auch wenn du mir sagst
Lass es sein
Augen sehen ständig Gefahr
Für mein Kartenhaus
Mein Körper ist starr
Hält mich warm
Den Rest blende ich aus
Die Welt verleiht mir
Mein Fake Design
Ein letztes Mal
Reih' ich mich ein
Und dann bin ich frei!
Augen sehen ständig Gefahr
Für mein Kartenhaus
Mein Körper ist starr
Hält mich warm
Den Rest blende ich aus
Und dann spüle ich jedes Mal
Den Dreck von mir
Der mit mir spricht und mich belügt
Ein erstes Mal für mich allein'
Ein letztes Mal reih' ich mich ein
Dort bist du
Und meilenweit entfernt
Bin ich
Mein Finger
Auf dem Bildschirm
Berührt dich
Ich spreche jedes Wort
Das du von dir gibst
Das durch meine
Boxen bricht
Die Anspannung bleibt
Solang die Zeit reicht
Solang die Zeit nur reicht
Meine Hand auf dem Glas
Das Gefühl der Wärme denk ich mir
Was passiert
Wenn ich durch den Bildschirm gehe ?
Und dasselbe Spiel betret'
Ist dort irgendwer der meine Worte spricht?
Vielleicht du, vielleicht auch nicht
In diesem Licht
Wird kein "Wir" stehen
Wir sind so nah und doch so fern
Der Wolf er sagt er wisse von nichts
Doch folgt uns jeden Tag nach Haus
Über meinem Kopf zieht der Himmel zu
Doch solange ich schlaf
Bleibt alles bestehen
Ich rufe ihm zu „Bitte weck mich noch nicht“
Doch sein Zorn dröhnt laut in meinem Ohr
Es ist nicht viel
Ich bin so leicht
Ich will das alles hier umsonst
Es ist nicht schwer
Es ist der Schlaf der mich ständig überkommt
Der Wind er weht uns einfach weg
Wir sind so leicht - wir wehen davon
Bis der Schlaf mich überkommt
Der Wolf er stiehlt das nächste Stück
Vom Sturm bezieht er seine Kraft
Und was er nimmt
Was er verrückt
Das reißt er aus meiner Hand
Er hält sich ständig an uns fest
Wir sind so leicht - wir wehen davon
Bis der Schlaf mich überkommt
Es ist so schön
Doch hat seinen Preis
Du allein beschwörst den Geist
Also sieh jetzt weg
Dreh dich schnell um
Dann spielt es nur in meinem Kopf
Und wir reden nie davon
Bis der Schlaf mich überkommt
Es ist nicht viel
Ich fühl mich so leicht
Doch es gibt hier nichts umsonst
Frag mich nicht solange ich schlaf
Male mich in Farben aus
Der Wind er weht mich bald davon
Wir sind so leicht wir wehen davon
Wir sind so leicht wir wehen davon
Dreh ich mich um
Spüre ich das Gewicht
All eure Augen beobachten mich
Und so finde ich nie heraus
Wie du so klingst
Und ich liege stets an diesem Ort
Unter der Oberfläche
Denn ich hoff das du irgendwann herkommst
Und von dieser Stelle trinkst
Wenn ich dich von diesem Ort entführ
Unter die Oberfläche
Hörst du wie die Welt so zu dir spricht
Wenn du in ihr versunken bist
Und ich warte
Und ich warte nur darauf